Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Wenn das Problem nur aus dem Kieferbereich kommt, lässt sich dies mit den oben genannten Methoden relativ schnell darstellen und eine Lösung (Therapie) finden.

Hier muss man allerdings erwähnen, dass der Kieferbereich im Gehirn doppelt vernetzt ist, einerseits über den Hirnstamm und andererseits über das Großhirn. Dieses wiederum ist mit anderen Organen und anderen Schaltstellen im Hirn verbunden. Das erklärt, warum umgekehrt auch Störungen aus dem Körper auf den Kiefer wirken können. Darum ist hier die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Ärzten, Orthopäden, Osteopathen und Therapeuten enorm wichtig.

Ein Beispiel:

Störungen des Funktionskreises der Leber äußern sich oft über die rechte Muskelkette als ausstrahlender Schmerz in den rechten Arm oder in das rechte Schultergelenk und über den rechten Rückenschultermuskel (Trapezius) an die daran folgenden Muskeln in den rechten Kieferbereich. Hier wirkt dann meist erhöhter Muskelzug auf die hinteren rechten Backenzähne. Wenn diese Kraft so groß ist, dass die Zähne mit ihren Kompensationsmechanismen nicht ausweichen können, führt dies an dieser Stelle zu Problemen. Erst kommen die kleinen Anzeichen, wie kleine Zahnfleischtaschen, vermehrter Zahnabrieb, keilförmige Defekte, Risse, Zahnfleischverdickungen (McCal Girlanden, Stilmannspalten), aus denen sich bei länger andauernder Belastung später Zahnkrankheiten entwickeln können (Knochentaschen, abgestorbener Nerv, Zahnfraktur....), die bis zum Zahnverlust führen können.

 
Unsere Anschrift, Telefonnummer und Wegbeschreibung finden Sie unter "Kontakt".

Ein schönes und gesundes Lächeln - ein Leben lang